Case Studies: IntelliShop im B2B-Einsatz


Mit unseren Anwenderberichten zeigen wir Ihnen B2B-Commerce Best Cases und den Einsatz der IntelliShop eCommerce Plattform und der B2B Editionen in den unterschiedlichsten B2B Branchen. Den meisten Projekten ist dabei eins gemein: In der Regel erarbeiten wir mit unseren Kunden eine internationale Strategie und realisieren diese schrittweise im Rahmen eines Multishop-Szenarios! Für viele unserer B2B Kunden dient der E-Commerce dabei neben der Vernetzung ihrer Handelskanäle auch zur gewinnbringenden Stärkung und kundenfreundlichen Optimierung ihres Zubehör- und Verbrauchsmittelgeschäfts.

Alle IntelliShop Anwenderberichte finden Sie hier im Überblick und zum PDF-Download.


Eine Auswahl aktueller B2B-Commerce Anwenderberichte:

EWM

Die EWM AG aus Mündersbach, der größte deutsche Hersteller und weltweit einer der bedeutendsten Anbieter von Lichtbogen-Schweißtechnik, ist mit fast 60 Jahren Erfahrung einer der führenden Technologietreiber. Schon vom ersten Tag an steht der Kunde im Fokus aller Aktivitäten des Unternehmens. Seitdem hat es sich den Ruf als kompetenter Ansprechpartner in der Schweißbranche erarbeitet. Neben dem Komplett-Sortiment bietet die EWM AG dem Kunden über die technologische Beratung bis hin zur Entwicklung der gesamten Schweißprozesse eine umfangreiche Unterstützung aus einer Hand an. Zudem bietet das Unternehmen seinen Kunden in den EWM Technologie- und Schulungszentren beständigen Mehrwert durch aktuelle Informationen zu neuen Technologien und Trends. Derzeit arbeiten dafür über 600 Mitarbeiter an elf deutschen und sechs internationalen Standorten sowie an weltweit mehr als 400 Vertriebs- und Servicestützpunkten. Um für die Kunden in Zukunft rund um die Uhr erreichbar zu sein und natürlich auch für die Erschließung neuer Vertriebskanäle, entschied sich das Unternehmen für die B2B-Commerce-Lösung der IntelliShop AG.

Das Produktportfolio von EWM ist breit aufgestellt. Das Unternehmen liefert ein komplettes Systemangebot, das von Schweißgeräten mit allen erforderlichen Komponenten über Schweißbrenner bis hin zu Schweißzusatzwerkstoffen und schweißtechnischem Zubehör für manuelle und automatisierte Anwendungen reicht. Ob im Schiff-, Pipeline- oder Fahrzeugbau – im stahlverarbeitenden Handwerk und in der Industrie sind die EWM-Produkte aufgrund ihrer Qualität, Robustheit und der Eignung für den Dauerbetrieb nicht mehr wegzudenken.

Wieland Electric

IntelliShop - Wieland

Tradition und Innovation liegen bei Wieland eng beieinander. Das Unternehmen bekennt sich zum Standort Deutschland, hält die Produktion auf einem hohen technischen Niveau und erweitert die hochmodernen Fertigungsstrecken in Bamberg. Das enorm breite Produktspektrum reicht von Reihen- und Leiterplattenklemmen über Installationssysteme für Gebäude bis hin zu Industriesteckverbindern und Sicherheitstechnik. Für jedes der einzelnen Produkte existieren umfangreiche technische Daten und Dokumente, wie z. B. CAD-Daten, Montageanleitungen, Maß- und Bohrbilder sowie länder- und branchenspezifische Zulassungen. Die Klassifikation und Publikation dieser Informationen stellte Wieland zunehmend vor große Herausforderungen. Die Suche nach einem zukunftsfähigen System begann.

"Unser Ziel war es, unser breites Produktportfolio mit all seinem Variantenreichtum zunächst zu visualisieren. Wir wollten unseren Kunden und unseren Mitarbeitern die Möglichkeiten bieten, sämtliche verfügbare Informationen online abzurufen", umreißt Norbert Back, Leiter IT-eBusiness bei Wieland, den Beginn des ehrgeizigen Projekts. Aufgrund der verschiedenen Produktlinien und der Besonderheit, dass einige Produkte bereits seit vielen Jahren im Angebot sind, existierten mehrere Informationsquellen, die zentralisiert werden mussten. Die erste Hürde, die Strukturierung der Daten im eigenen Haus, wurde jedoch gut gemeistert. "Im zweiten Schritt ging es für uns darum, die Daten zu publizieren", so Norbert Back. "Zunächst sollten all unsere Kunden, Großhändler und Projektplaner sämtliche Informationen und Varianten unserer Produkte schnell und vollständig über einen elektronischen Katalog abrufen können." Anschließend galt es, den E-Katalog zu einer Online-Handelsplattform auszubauen.

NORDWEST Handel

IntelliShop - NORDWEST

Der Einkaufsverbund sieht es als seine Aufgabe, die Position der angeschlossenen Fachhändler durch neue und innovative Leistungen zu verbessern und weiß um die branchenspezifischen Besonderheiten. Zum Beispiel, dass die meisten Händler das Einrichten eines professionellen und umfangreichen eSHOPS sowie dessen Betrieb und Betreuung kaum leisten könnten. "Schon 1998 haben wir unseren Händlern ein erstes Shop-System angeboten", sagt Thomas Cramer, Fachbereichsleiter IT-Beratung und Industrieservice bei NORDWEST. "Mit dem boomenden E-Commerce-Geschäft wollten wir jedoch richtig in das Thema einsteigen und begaben uns vor drei Jahren auf die Suche nach einem modernen, leistungsfähigen und skalierbaren Shop-System, das wir gut und zeitnah an die jeweiligen Bedürfnisse unserer Händler anpassen konnten. Da der Einzelhandel hinsichtlich des E-Commerce den Händlern im PVH damals weit voraus war, haben wir konsequent danach gesucht, welche Erfahrungen sich aus dem Einzelhandel auf den Produktionsverbindungshandel übertragen lassen."

Thomas Cramers Bilanz fällt positiv aus: "Mehr als 130 NORDWEST-Händler haben sich für das eSHOP-Konzept entschieden, bereits 100 Shops sind im Live-Betrieb." Auch hat er festgestellt, dass viele Händler nicht mehr von der Wichtigkeit eines eigenen Online-Shop überzeugt werden müssen: "Mittlerweile sprechen wir vielmehr darüber, wie die Artikel noch besser über den Shop vertrieben werden können und wie der Shop selbst weiter optimiert werden kann."

GEA Farm Technologies

IntelliShop - GEA

Ob Verbrauchsgüter für Melkanlagen, Arbeitskleidung, Produkte für Haus und Hof, Pflege- und Stall- oder Weideprodukte für Rinder, Schafe oder Ziegen der Bedarf der Landwirte an Zubehörartikeln ist groß. Bislang wurden diese ausschließlich über ein Händlernetz an den Endverbraucher verkauft. Die Kommunikation erfolgte in diesem traditionellen Vertriebskanal hauptsächlich über Printmedien. Zukünftig sollen die Gebrauchs- und Verbrauchsartikel stärker zum Umsatz von GEA Farm Technologies beitragen, da dieser Markt weltweit stark im Wachstum begriffen ist. Eine neue Strategie und attraktive Verkaufstools sollen dabei helfen.

Gestützt wird die zukünftige Ausrichtung zum einen durch die Beobachtung, dass sich das Kaufverhalten der Landwirte drastisch verändert hat. Auf den Höfen gibt es eine neue Generation, die sehr Internet-affin ist und ihre Einkäufe nicht nur über den traditionellen Händler, sondern auch über Shop-Plattformen abwickelt. Die Idee entstand, über das klassische B2B-Geschäft mit den Händlern hinaus die Endverbraucher direkt anzusprechen. Auch der Trend, dass die Händler ihr gesamtes Lieferkettenmanagement zunehmend auf die großen Anbieter verlagern, die Lagerung und Logistik übernehmen, bekräftigte die Ausrichtung des neuen Geschäftsmodells, die Strategie des Multichannel.

Beratung

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  • Sebastian Glueckert
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